Dihexa
Angiotensin IV-Analogon. Potenziert die HGF/c-Met-Signalgebung und induziert eine massive Synaptogenese und dendritische Spinogenese.
- Bildung von neuen Synapsen (Neurogenese)
- Kognitive Erholung (Alzheimer-/Parkinson-Modelle)
- Höhere Potenz als BDNF (Forschung)
- Verbessertes GedächtnisBildung neuer Synapsen (Neurogenese)
- Verbesserung des Gedächtnisses
- Theoretisches Risiko der Onkogenese (Aktivierung von Wachstumsfaktoren).
Dihexa ist ein von Angiotensin IV abgeleitetes Oligopeptid mit der einzigartigen Fähigkeit, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden und die Synaptogenese durch die Aktivierung des Hepatozyten-Wachstumsfaktors (HGF) zu fördern.
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Was es ist (im Klartext)
- Es ist eines der stärksten bekannten Nootropika. Während andere das Gehirn lediglich "stimulieren", hilft Dihexa, neue Verbindungen (Synapsen) zwischen Neuronen zu schaffen. Ursprünglich wurde es entwickelt, um Schäden bei Krankheiten wie Alzheimer rückgängig zu machen, wobei der Schwerpunkt auf der Reparatur der Infrastruktur des Gehirns lag.
Warum sind Sie so oft online?
- Es wird oft als "Nebelreiniger" in Industriequalität beschrieben. Biohacker verwenden es, um die geistige Verarbeitungsgeschwindigkeit und das Langzeitgedächtnis zu steigern, obwohl es eine extrem starke Substanz ist, die Vorsicht erfordert.
Wie sie heute gestaltet ist (pragmatische Sichtweise)
- 1) Evidenz: Außergewöhnliche präklinische Ergebnisse in Neurodegenerationsmodellen. 2) Ziel: Kognitive Rehabilitation und extreme Neuroplastizität. 3) Risiko: Da es das Zellwachstum über HGF fördert, sollte es von allen Personen mit einem onkologischen Risiko vermieden werden.
Wie Sie dieses Formular verwenden
- Lesen Sie den Abschnitt über die Sicherheit bei der Aktivierung des c-Met-Empfängers aufmerksam durch.
- Kurzprofil (kuratiert von Subject 157)
- Klasse: Nootropikum
- Status: Geprüft
- Anwendungsfall: Nootropikum
- Weg: Oral
- Tags: Oral|Transdermal|Gehirn
- Halbwertszeit: Unbekannt
- Start: Langsam (Tage)
- Dauer: Anhaltend
- Mechanismus (hohe Ebene)
Angiotensin IV-Analogon. Potenziert die HGF/c-Met-Signalgebung und induziert eine massive Synaptogenese und dendritische Spinogenese.
- Beweise (was in der Literatur steht)
FORSCHUNGSBEREICH (nicht präskriptiv):
Studiert in Dosen von 10mg bis 20mg.
Evidenzgrad: C (präklinisch).
- Sicherheit und Schadensminimierung (nicht präskriptiv)
Risiken: Theoretisches Risiko der Onkogenese (Aktivierung von Wachstumsfaktoren).
Wechselwirkungen: Unbekannt.
- Referenzen (Anker)
- Benoist, C. C. (2011) - Dihexa fördert die Synaptogenese und das Gedächtnis - https://doi.org/10.1124/jpet.111.182220 | PubMed:21990598
- Nguyen, L. (2021) - Überprüfung von AngIV-analogem Dihexa und kognitivem Schutz - https://doi.org/10.3390/brainsci11111487 | PubMed:34827486
Hinweis: Lehr-/Forschungsinhalte. Stellt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Verschreibung dar.