Melanotan 2
Nicht-selektiver Agonist von Melanocortin-Rezeptoren (MC1R, MC3R, MC4R, MC5R). Stimuliert die Melanogenese (Bräunung) und die zentrale sexuelle Erregung.
- Hautbräunung ohne übermäßige Sonneneinstrahlung
- Appetitunterdrückung
- Dramatische Steigerung der Libido
- Spontane ErektionenBräunung der Haut ohne übermäßige Sonneneinstrahlung
- Spontane Erektionen
- Schwere Übelkeit, Hitzewallungen, Priapismus (Aufmerksamkeit), Verdunkelung von Muttermalen.
Melanotan 2 (MT-2) ist ein synthetisches Analogon des Alpha-Melanozyten-stimulierenden Hormons (α-MSH), das nicht-selektiv auf Melanocortin-Rezeptoren (MC1R bis MC5R) wirkt.
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Was es ist (im Klartext)
- MT-2 hat zwei Hauptfunktionen: Es stimuliert die Melaninproduktion (Bräunung), ohne dass eine intensive Sonnenexposition erforderlich ist, und es wirkt auf das zentrale Nervensystem, um die Libido deutlich zu steigern. Es ahmt das natürliche Signal des Körpers nach, um die Haut zu "verdunkeln" und das sexuelle Verlangen zu "aktivieren".
Warum sind Sie so oft online?
- Es ist sehr beliebt für seine Fähigkeit, eine tiefe Bräune zu verleihen und für seine Wirksamkeit bei der Behandlung von Erektionsstörungen und geringer Libido. Allerdings ist es auch eines der Peptide, das aufgrund seiner systemischen Wirkungen die größte Vorsicht erfordert.
Wie sie heute gestaltet ist (pragmatische Sichtweise)
- 1) Evidenz: Umfangreiche historische Verwendung, obwohl von der FDA nicht für die Bräunung zugelassen. 2) Zweck: Ästhetik (Pigmentierung) und sexuelle Gesundheit. 3) Risiko: Kann starke Übelkeit, Verdunkelung von Muttermalen (Nävi) und verlängerte Erektionen verursachen.
Wie Sie dieses Formular verwenden
- Lesen Sie die Warnhinweise zur Überwachung von Muttermalen und Sommersprossen im Abschnitt Risiken sorgfältig durch.
- Kurzprofil (kuratiert von Subject 157)
- Klasse: Sonstige
- Status: Geprüft
- Anwendungsfall: Sonstiges
- Weg: Injizierbar
- Tags: Injizierbar|Gerben|Libido
- Halbwertszeit: ~1 Stunde
- Beginn: 30min - 2h
- Dauer: Tage (Tan)
- Mechanismus (hohe Ebene)
Nicht-selektiver Agonist von Melanocortin-Rezeptoren (MC1R, MC3R, MC4R, MC5R). Stimuliert die Melanogenese (Bräunung) und die zentrale sexuelle Erregung.
- Beweise (was in der Literatur steht)
FORSCHUNGSBEREICH (nicht präskriptiv):
Sehr niedrige Dosen (50mcg-100mcg) zu Beginn.
Evidenzgrad: B.
- Sicherheit und Schadensminimierung (nicht präskriptiv)
Risiken: Schwere Übelkeit, Hitzewallungen, Priapismus (Aufmerksamkeit), Verdunkelung von Muttermalen.
Wechselwirkungen: Naltrexon.
- Referenzen (Anker)
- Dorr, R. T. (1996) - Melanotan-II synthetisches Analogon von alpha-MSH - https://doi.org/10.1016/0024-3205(96)00160-9 | PubMed:8667634
- Hadley, M. E. (2005) - Zusammenfassung der klinischen Ergebnisse von Melanotan-II - https://doi.org/10.1016/j.peptides.2005.01.023 | PubMed:15862168
Hinweis: Lehr-/Forschungsinhalte. Stellt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Verschreibung dar.