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Nootropikum ● Geprüft

P21

Entwicklung von Cerebrolysin. Synthetischer neurotropher Faktor, der CNTF für Neurogenese und Plastizität nachahmt.
Half-Life
~4 Stunden
Beginn
Variabel
Dauer
Kumulativ
Route
Nasal
Mechanismus der Wirkung

Nachahmung des ziliaren neurotrophen Faktors (CNTF). Neutralisiert Anti-CNTF-Antikörper und fördert die Neurogenese im Hippocampus (DG) und in der subventrikulären Zone.

Wichtigste Vorteile
  • Tiefgreifende kognitive Verbesserung
  • Neuroprotektion (Alzheimer/Tauopathien)
  • Synaptische Plastizität
  • Ohne die Autoimmunrisiken des ursprünglichen CNTFTiefe kognitive Verbesserung
  • Ohne die Autoimmunrisiken des ursprünglichen CNTF
Hinweise zum Nachweis
FORSCHUNGSBEREICH (vorklinisch, nicht präskriptiv): Vielversprechende Studien an Alzheimer-Modellen. Evidenzgrad: C.
Risikoprofil
  • Vorübergehende Müdigkeit (berichtet).
  • Anfänglicher Gehirnnebel.
  • Kosten: Vorübergehende Ermüdung (berichtet).
  • Kosten.
Übersicht

P21 ist ein vom Ciliary Neurotrophic Factor (CNTF) abgeleitetes Peptid, das die einzigartige Fähigkeit besitzt, die Neurogenese (die Bildung neuer Neuronen) im Hippocampus zu fördern.

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Was es ist (im Klartext)
- Es ist ein "Dünger" für das Gehirn. Während andere Nootropika nur dazu beitragen, dass die vorhandenen Neuronen besser funktionieren, hilft P21 bei der Bildung neuer Neuronen. Es ahmt die Wirkung der natürlichen Wachstumsfaktoren des Gehirns nach und verbessert Gedächtnis, Lernen und allgemeine kognitive Gesundheit.

Warum sind Sie so oft online?
- Es gilt als ein Nootropikum der Spitzenklasse. Es wird von denjenigen nachgefragt, die den kognitiven Verfall umkehren oder ein höheres Maß an Informationsspeicherung und Konzentration erreichen wollen, und es ist den üblichen Stimulanzien weit überlegen, weil es die Struktur des Gehirns behandelt.

Wie sie heute gestaltet ist (pragmatische Sichtweise)
- 1) Evidenz: Solide in Modellen für neurodegenerative Erkrankungen (Alzheimer). 2) Ziel: Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten und neuronale Reparatur. 3) Risiko: Da es sich um ein starkes neurotrophes Peptid handelt, sollte die Anwendung zyklisch erfolgen, um eine Überstimulation zu vermeiden.

Wie Sie dieses Formular verwenden
- Lesen Sie im Abschnitt "Wissenschaftliche Referenzen" über "Neurogenese", um die Auswirkungen auf den Hippocampus zu verstehen.

- Kurzprofil (kuratiert von Subject 157)
- Klasse: Nootropikum
- Status: Geprüft
- Anwendungsfall: Kognition
- Weg: Nasal
- Tags: Nasal|Injizierbar|Gehirn
- Halbwertszeit: ~4 Stunden
- Start: Variabel
- Laufzeit: Kumulativ

- Mechanismus (hohe Ebene)
Nachahmung des ziliaren neurotrophen Faktors (CNTF). Neutralisiert Anti-CNTF-Antikörper und fördert die Neurogenese im Hippocampus (DG) und in der subventrikulären Zone.

- Beweise (was in der Literatur steht)
FORSCHUNGSBEREICH (vorklinisch, nicht präskriptiv):
Vielversprechende Studien an Alzheimer-Modellen.
Evidenzgrad: C.

- Sicherheit und Schadensminimierung (nicht präskriptiv)
Risiken: Vorübergehende Müdigkeit (berichtet).
Anfänglicher Gehirnnebel.
Kosten.
Wechselwirkungen: Unbekannt.

- Referenzen (Anker)
- Kazim, S. F. (2014) - P21-Peptid und Neurogenese - https://doi.org/10.1371/journal.pone.0099007
- PubMed:24896541

Hinweis: Lehr-/Forschungsinhalte. Stellt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Verschreibung dar.

Wissenschaftliche Referenzen
Kazim, S. F. (2014) - P21 Peptid & Neurogenese - S. F. (2014) - P21 Peptid & Neurogenese -
/// WIEDERHERSTELLUNG
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Insulineinheiten (IU)
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LABORWERKZEUGE
Zugang zur kompletten Suite für die WEG-Prüfung.
OFFENE SUITE
Schnappschuss
AnwendungsfallKognition
AliasnamenP021
LagerungKühlschrank (2-8°C).
HandhabungZart.
Wechselwirkungen
Unbekannt.
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